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Stellen des Zanzarin Heißluftballons

Der Wind ist bei der Ballonfahrt der eigentliche Motor des Gefährts, aber auch ein Übel beim Füllen und Stellen.

Ballon füllen

Bei zu starkem Bodenwind wird die Hülle schon mal von Böen erfaßt und etwas eingedrückt

Eine Windböe drückt die Ballonhülle ein

 

Unser Pilot Peter Möhn und sein Gefährt...

...eine letzte Kontrolle, bevor der Brenner angeworfen wird und die Hülle sich aufrichtet.

Größenvergleich

Einer der beiden Brenner wird gezündet und eine meterlange Flamme heizt die kalte Luft in der Ballonhülle binnen Sekunden soweit auf, das sich die Ballonhülle aufrichtet.

Diesen Vorgang nennt man "Stellen"

Heizen

Stellen

Heizen

Weitere Feuerstöße erhitzen die Luft im der Hülle mehr und mehr. Der Korb wird während dieser Phase, von einer oder mehreren Personen, solange am Boden gehalten bis er "schwimmt".

Korb schwimmt

Die Innentemperatur der Hülle wird über ein Funksystem zu einem Meßgerät im Korb übermittelt. Die notwendige Temperatur für einen Start hängt vom Gewicht im Korb und der Außentemperatur ab.

Im Winter schwebt der Ballon bereits mit 50 Grad/C, wobei im Sommer schon mal Temperaturen bis ca. 120 Grad/C notwendig sind.

Mit 3000 m3 prall gefüllt, ist der Ballon startbereit.

startbereiter Ballon

 

Last updated - 15.06.99; Copyright © 1999-2007 by Hans Otte