| Eine wichtige Vorbereitung, mal abgesehen vom Ballonaufbau, gehört zu jeder Ballonfahrt. Ob nun bei Sonnenaufgang in den frühen Morgenstunden, oder am späten Nachmittag bei abnehmender Termik gestartet wird, in jedem Fall müssen die regionalen Wetterdaten abgefragt werden. Dies geschieht telefonisch über entsprechende Hotlines, und/oder via PC mit notwendiger Software und Zugang zu einem Wetterdienst. | |
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Bei größeren Veranstaltungen
werden diese und weitere wichtige Informationen, wie Sperrgebiete und
Höhenbeschränkungen in der Nähe von Flughäfen, in Form eines Briefings
vor jeder Fahrt an die Piloten, oder besser Aeronauten, wie sich die
Ballonfahrer selbst gern nennen, durch den Organisator weitergegeben.
Zumindest ist dies in "good old Germany" so. In einigen südl. Ländern
wird so etwas lockerer genommen.
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Vor jeder Fahrt wird ein mit Helium gefüllter Testballon gestartet. Dieser wird mehrfach mit dem Kompaß angepeilt, um die unterschiedlichen Windrichtungen in verschiedenen Höhen auszumachen.
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| Gerade in unserer bewaldeten Region ist es wichtig bereits vor dem Start zu wissen, in welche Richtung es geht. Bei einer bestimmten Windrichtung aus Ost, ist ein Start von unserem Startgelände in Bad Berleburg zu riskant; auf ca. 15 Kilometer folgt nur Wald. Abgesehen von einigen Lichtungen wäre kein Landeplatz weit und breit, falls der Wind während der Fahrt einschlafen sollte. Eine Fichtenlandung hat unser Pilot bereits hinter sich und kann gut auf weitere verzichten. |
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